Deckelhumpen

"Deckelhumpen"

Über dem glatten Standring wölbt sich, ebenso wie beim Deckel, ein unverzierter Wulst. Die Um-mantelung zeigt zwei ovale Medaillons mit der "Anbetung des Kindes" und der "Taufe Christi". Die dawischenliegenden silbernen, durchbrochenen Teile aus Akanthusblättern und geflügelten Engelsköpfchen bilden einen bewussten Kontrast zu dem durchschimmernden vergoldeten Grund des Gefässkörpers. Der glatte Deckel wird durch eine Kugel bekrönt, der glatte Henkel ist gegossen.

Herkunft: Europa, Deutschland, Nürnberg
Datierung: um 1670
Hersteller(in): Johann Eissler
Material: Silber, teilweise vergoldet gegossen, getrieben, gestanzt, ziseliert
Masse: T 20,0 cm
Inventarnummer: G 17622

Provenienz:
- 31.12.1968: Giovanni Züst (1887-1976 ), Schenkung
- Kulturmuseum St. Gallen

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