Pokal

"Pokal"

Hochgewölbter Fuss mit getriebenen Buckeln, der Nodus (lat. Knoten), eine Verdickung am Schaft, ist vasenförmig gebildet. Die Kuppa (Trinkschale), im unteren Teil eingezogen, hat eine sechspassige Form. Silberblattwerk zwischen Fuss und Kuppa.

Herkunft: Europa, Deutschland, Nürnberg
Datierung: Mitte 17. Jh.
Hersteller(in): Meister Jeremias Frenckin oder Meister Joachim Fensmann
Material: Silber, teilweise vergoldet gegopssen, getrieben, gepunzt, graviert
Masse: T 17,50 cm
Inventarnummer: G 17601

Provenienz:
- 31.12.1968: Giovanni Züst (1887-1976 ), Schenkung
- Kulturmuseum St. Gallen

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