Geschichte / Freihof und Rösslitor, St. Gallen; Haarstaubbild

Freihof und Rösslitor, St. Gallen; Haarstaubbild

Zwei Männer stehen im Garten des „Schenkenhofs“ oder „Freihofs“ vor einem Gartenpavillon und hinter einem Holzzaun. Das stattliche Haus wurde 1452 erstmals urkundlich erwähnt, als Anton Schenk von Landegg dieses Gebäude verkaufte. Den Namen „Schenkenhof“ führte es noch lange, bis es schliesslich in „Freihof“ umbenannt wurde. Der Freihof lehnte sich ursprünglich an die Stadtmauer am Oberen Graben und an das Multer- oder Rösslitor an, das rechts mit seinem Türmchen sichtbar ist. 1889 wurde der Freihof abgebrochen und an seiner Stelle errichteten Forster & Heene die Schweizerische Unionbank (später Schweizerischer Bankverein bzw. UBS). Auf Rückseite:
Etikette: FAIT PAR / J. B. REICH / à / St:Gall / en Suisse
Handschriftlich : H’grund : « Freihof » u. Rösslitor

Herkunft: Europa, Schweiz, St. Gallen
Datierung: um 1870
Hersteller(in): Johann Bartholome Reich (1799-1860)
Material: Haarstaub, Gummi arabicum, Elfenbein, Farbe, Papier, Rotgold, Holz
Masse: H 10,2 x B 11,9 x T 2,0 cm
Inventarnummer: G 16254

Provenienz:
- 09.10.1946: Marcel Täschler, bzw.Taeschler (18.08.1876-05.04.1953 ), Ankauf
- Kulturmuseum St. Gallen

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