Geschichte / Teetasse (Koppchen) mit Untertasse

Teetasse (Koppchen) mit Untertasse

"Chinoiserie, Stadler Chinesen"

Tasse ohne Henkel (sog. Koppchen), schalenartige Wandung ohne Lippenrand, schmaler Standring. Polychromer Dekor in kräftigen Farben. "Stadler-Chinesen", Chinesen mit Schirm und Palmwedel in der Art, wie sie Johann Ehrenfried Stadler in Meissen schuf. Rechts neben der Figurengruppe langer Stiel mit Astern und Päonien. Innen auf dem Boden Blume und eine Streublüte. Korallenrote Randverzierung innen. Marke: Z. Untertasse mit schalenförmigem Spiegel (keine Trennung zw. Spiegel und Fahne) und tiefer Muldung. Polychromer Dekor wie Tasse. "Stadler-Chinesen", einer in Front- und zweiter in Seitenansicht (kniend). Zwischen beiden Stiel mit indianischen Blüten. Vier Streublättchen. Korallenrote Randverzierung wie bei Tasse. Marke: Zwei Punkte im Standring, Ritzzeichen IW.

Herkunft: Europa, Schweiz, Zürich, Kilchberg - Schooren
Datierung: 1768-1773
Material: Porzellan glasiert; Muffelfarben
Masse: H 5 DM 7,9 cm
Inventarnummer: G 13086

Provenienz:
- 14.03.1928: Friedrich Eugen Girtanner, Schenkung
- Kulturmuseum St. Gallen

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